… speisen wir gut und sparen die teuren Fähren –
Die letzten Tage mit Regenwald, Delphinbuchten, Vulkan und Rafting in Futaleufú waren großartig. Nach der Grenze in Futaleufú steuern wir einen Eco-Camping in Argentinien an. Uns erwartet ein super gepflegter, schön angelegter Garten mit kleinem Weingut, allerlei hausgemachten Produkten und sauberem Bad plus Kochinseln. Leider bereuen wir den eigentlich angemessenen, dennoch hohen Preis etwas, weil es fürchterlich nach Hühnerstall stinkt und die Bäume unseren Camper mit Kleberzeugs vollkleckern, aber wir brauchten nun mal dringend ne Dusche.
In Esquel füllen wir nur Vorräte, Wasser- und Dieseltank und zum ersten Mal auch Gas auf. Uns zieht es weiter nach El Bolson. Es wird im Reiseführer als Künstler- und Hippidorf umgeben von zwei Bergketten angepriesen. So steuern wir auch zuerst den Feria Artesenal an. Ungefähr 20 Stände bieten Handwerkskunst aus Holz, Wolle, Edelsteinen und Eisen an. Schmuck, Mützen, Messer, Souvenirs, alles nicht so unser Geschmack. Gucken ist schon interessant, nicht nur die Verkaufsgegenstände auch die Hippis, mit ihren ewig langen Dreadlocks, Ringen im Gesicht und buntem Schlabberlook. Ein Hauch von Gras hängt in der Luft. Wir kaufen nur ein schönes Brettchen aus Holz aus der Region.
Weitere 20 Stände verkaufen Dulces aller erdenklichen Früchte, Honig, Likör, Bier, Empanadas, Schokolade und Säfte. Wir schlagen bei allem zu. Während wir die Hälfte direkt verputzen, spricht uns ein älterer Mann auf Englisch an und erklärt uns ungefragt, wo es die besten Empanadas, gefüllte, gebackene Teigtaschen, in Town gibt. Petro, d


